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„Der gewöhnliche Sterbliche hat keine Ahnung, welche Vitamine er braucht, auch nicht, in welcher Menge er jedes benötigt oder in welchen Nahrungsmitteln diese enthalten sind. Und doch erkrankt praktisch niemand, wenn er nicht gerade unfreiwillig Hunger leidet, an Mangelkrankheiten wie Skorbut, Beriberi oder Anämie. Wie schaffen wir das?"

Mein Kind will nicht essen Dr. Carlos González


Philosophie


Die Stillberatung der gemeinnützigen Organisation La Leche League International beruht auf der Philosophie der Gründermütter:

  • Mütterliche Zuwendung durch Stillen ist die natürlichste und wirkungsvollste Art, die Bedürfnisse eines Säuglings zu verstehen und zu befriedigen.
  • Mutter und Kind sollen frühzeitig und oft zusammen sein, so entsteht eine befriedigende Beziehung und ein ausreichendes Milchangebot ist gewährleistet.
  • In der frühen Kindheit hat das Kind ein intensives Bedürfnis, mit seiner Mutter zusammen zu sein; dieses ist ebenso grundlegend wie sein Bedürfnis nach Nahrung.
  • Muttermilch ist die natürliche Nahrung für Babys. Sie passt sich auf einzigartige Weise dem sich verändernden kindlichen Bedarf an.
  • Für das gesunde, voll ausgetragene Kind ist Muttermilch die einzig erforderliche Nahrung, bis das Kind Anzeichen gibt, dass es festere Nahrung braucht, etwa in der Mitte des ersten Lebensjahres.
  • Im Idealfall wird die Stillbeziehung fortgesetzt, bis das Kind ihr entwachsen ist.
  • Eine bewusste und aktive Geburt fördert einen guten Stillbeginn.
  • Die liebevolle Unterstützung, die Hilfe und partnerschaftliche Anteilnahme des Vaters fördert das Stillen und die Mutter-Kind-Bindung. Die durch nichts zu ersetzende Vater-Kind-Beziehung ist ein wichtiges Element in der ganzen frühkindlichen Entwicklung.
  • Gute Ernährung bedeutet, ausgewogene, verschiedene Arten von Nahrungsmitteln in möglichst natürlichem Zustand zu essen.
  • Von früher Kindheit an brauchen Kinder liebevolle Anleitung, welche das Verständnis für ihre Fähigkeiten und das Eingehen auf ihre Gefühle einschließt.
 

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